
Auf Initiative des damaligen Ersten Bürgermeisters Bruno Scheiner beschloss der Gemeinderat am 15. Mai 1997 die Einleitung einer lokalen Agenda 21, die u.a. auch den Zweck hatte, Ideen und Vorstellungen bzgl. der Dorferneuerung zur Diskussion zu bringen.
Mit einer Initialveranstaltung des CSU-Ortsverbandes am 11. Dez. 1997 mit dem Diavortrag "Greussemer Häuser, Leut´ und Kinner" wurde anschließend der Prozess einer lokalen Agenda 21 für Greußenheim installiert. Interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit, aktiv an der Agenda 21 mitzuarbeiten. Im Laufe des Jahres 1998 fanden - geleitet und geführt aufgrund ehrenamtlicher Tätigkeit des Projektleiters Agenda 21, Raimund Fischer - Zusammenkünfte, Sitzungen, Besprechungen und Bürgerforen statt.
Dabei wurden folgende Grundsätze zur "Verbesserung der Lebens-, Wohn- und Arbeitsverhältnisse durch maßgeschneiderte Lösungen für begrenzte Problemstellungen" erarbeitet:
Des weiteren wurden folgende "Siedlungsökologische und verkehrliche Entwicklungsziele" festgelegt:
Die einfache Dorferneuerung Greußenheims ist seit dem März 2000 abgeschlossen. Hier eine zeitliche Auflistung der verschiedenen Baumaßnahmen:
Wir haben für Sie eine kleine Galerie zusammengestellt, die mit einigen Bildern Phasen der Dorferneuerung und Veränderungen des Ortsbildes darstellen:
Im Rahmen einer kleinen Dorferneuerung 2010 wurden unter Federführung von Bürgermeister Thomas Rützel inzwischen auch die Bachbrücke in der Raiffeisenstraße und das Backhäusle erneuert. Die Maßnahmen wurden vom Freistaat Bayern über das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken gefördert.

Sanierung des Rathauses 2000

Symbolfigur Zwiebeltratermännle auf dem Brunnen am Kirchplatz 2000

Kath. Filialkirche St. Bartholomäus und Kirchplatz 2000

Kirchplatz und Pfarrheim 2000

Bachbrücke Raiffeisenstraße 2011

Backhäusle 2011
Im Jahre 2012 wird die Neugestaltung des Süßen Brünnle unter Mitwirkung des Vereinsrings Greußenheim in Angriff genommen.